Nutzgarten oder Ziergarten? Beides kombinieren
Die meisten Menschen wollen sich in ihrem Garten wohlfühlen. Pflanzen, Rasen, das Material der Wege und natürlich Gartenmöbel tragen zu einem besonderen Ambiente bei. Bei der Gestaltung des Gartens besteht dabei die Möglichkeit, einen Ziergarten oder einen Nutzgarten anzupflanzen.

Lieber schöne Blumen oder doch eher gesunder Salat?
Ein Ziergarten hat dabei lediglich die Funktion, ein schönes Ambiente zu erzeugen. Doch gerade in den letzten Jahren pflanzen immer mehr Gartenbesitzer auch Gemüse und Obst an, um dieses dann für den Eigenbedarf zu nutzen. Neben Ziergärten kommen auch Nutzgärten immer mehr in Mode. Demnach sind immer mehr Gärten heutzutage praktisch angelegt und dennoch schön anzusehen. Doch das war nicht immer so, denn eine Zeit lang waren Lebensmittel günstig und viele Gartenbesitzer fanden nicht, dass es sich lohnt, eigenes Gemüse und Obst anzubauen. Seit einigen Jahren jedoch vertrauen viele Menschen lieber auf ihr selbst angebautes Gemüse und Obst, da sie so sicher sein können, dass keine Dünger oder andere schädliche Substanzen zum Einsatz kommen.
Toll kombiniert bietet ein Garten Abwechslung
Es stellt sich also für die meisten Gartenbesitzer nicht mehr die Frage nach Ziergarten oder Nutzgarten, sondern die Kombination von beidem liegt voll im Trend. Schöne Pflanzen, die für einen optischen Hingucker sorgen, im Wechsel mit angebautem Gemüse und dazwischen noch einen Obstbaum – so ist ein Garten nicht nur schön, sondern vor allem ertragreich. Mit unterschiedlichen Sorten an Obst und Gemüse lässt sich immer wieder etwas Neues ernten. Bleiben die Pflanzen gesund und die Pflege hält an bis zu einer erfolgreichen Ernte, sparen Gartenbesitzer so außerdem eine Menge Geld. Und die Sicherheit, dass ihr eigenes Obst und Gemüse wirklich gesund ist, gibt eine zusätzliche Motivation.
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